Was beim Wimpernlifting passiert
Ein Wimpernlifting arbeitet ausschließlich mit dem, was schon da ist. Es wird nichts angeklebt und nichts verlängert. Die eigenen Wimpern werden vom Ansatz her aufgerichtet und in dieser Form fixiert, sodass sie nach oben zeigen statt nach vorn. Der Blick wirkt dadurch offener, obwohl sich an Länge und Menge der Wimpern nichts geändert hat. Genau das ist der Unterschied zur Wimpernverlängerung, bei der einzelne Kunsthaare auf die Naturwimper gesetzt werden.
Im Salon legen wir die Wimpern über ein weiches Silikonpad, das die spätere Rundung vorgibt. Wie stark die Biegung ausfällt, hängt von der Länge Ihrer Wimpern und von Ihrer Augenform ab, deshalb besprechen wir das vorher kurz. Danach folgt die Fixierung, anschließend eine Pflege. Planen Sie für den Termin etwa eine Stunde ein. Sie liegen währenddessen mit geschlossenen Augen, viele Kundinnen nutzen die Zeit als Pause im Tag.
Nach der Behandlung sollten die Wimpern in der Regel 24 Stunden trocken bleiben, also kein Schwimmbad, keine Sauna, kein Dampfbad. Danach ist nichts weiter zu tun, außer die Wimpern beim Abschminken nicht zu reiben. Wenn Sie empfindliche Augen haben, Kontaktlinsen tragen oder unsicher sind, ob die Behandlung für Sie passt, sagen Sie uns das bitte vor dem Termin. Wir gehen das in Ruhe mit Ihnen durch, bevor wir anfangen.
